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Presse und Kommentare



— Anna1807 auf amazon.de:
„… einzigartig in seiner Form und Persönlichkeit ... Tod an der Hase ist in einem ganz eigenen Stil geschrieben den ich so in noch keinem anderen Buch gefunden habe … Die Szenen sind oft skurril oder makaber, zugleich jedoch erschreckend real. ... genau das ist es, was ich bei einem hervorragenden Buch erwarte: das es aus dem Rahmen fällt und mich an den Sessel fesselt! Es gibt so viel Unvorhergesehenes in dieser Geschichte, dass ich nicht aufhören konnte zu lesen bis jedes Detail und jeder Zusammenhang in meinem Kopf wie ein Puzzle zusammen fiel - und das passiert erst gegen Ende.“

— Ilka Kreutzträger am 8. April 2011 in der taz:
„… ist Noelke mit „Tod an der Hase“ ein recht solider Krimi gelungen, mit erträglicher Lokalkolorit-Dosis, ein bisschen Medienschelte, Gammelfleischskandal und den üblen Folgen des Kleinstadt-Getratsches.“

— Ulrike Dasauer empfiehlt im ekz.bibliotheksservie den Tod an der Hase:
„Das einzige Negative, das man zu diesem Krimi sagen könnte, ist, dass er zu hochgestochen geschrieben ist. Ansonsten wird das Gut-Böse-Schema aufgeweicht, der Held ist gleichzeitig Anti-Held, Klischees werden entkräftet, den Menschen ein Spiegel vorgehalten. Selbstgerechtigkeit, Lynchjustiz, Volksverhetzung, Egoismus, unkritisches Verhalten, Regenbogenpresse und das, was sie anrichtet – all das wird in die Geschichte integriert. Kritisiert wird außerdem der völlig unkritische Umgang mit dem Internet. Der Niedersachsen-Krimi ... ist auch für Nicht-Osnabrücker gut zu lesen.“


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